Immer wieder wurde uns die Frage gestellt, warum wir diese Zeitung Kaiserkurier genannt haben. "Das klingt außergewöhnlich und paßt eigentlich gar nicht in die heutigen Verhältnisse der Bundesrepublik Deutschland oder anderer Staaten." Genau so soll es auch sein. Der Kaiser ist die Integrationsfigur schlechthin, allem Parteiengezänk und Gruppenegoismus enthoben. Er steht für das Ganze, für Einheit und gedeihliche, friedliche Weiterentwicklung. Wir streben dabei aber auf gar keinen Fall die Wiedererrichtung einer erblichen Monarchie, einen großen Hofstaat oder Vorrechte des Adels an. Auch wollen wir kein Kaisertum, wie es sich über weite Zeiten hinweg im sog. Ersten Reich gezeigt hat, in denen die Kaiser überwiegend Römer und erst in zweiter Linie Deutsche waren. Es muß auch nicht unbedingt ein Kaiserreich sein. Der Kaiserkurier ist also in keiner Weise rückwärts gewandt, sondern will aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken. Wir wollen ein freies deutsches Volk und freie Völker, die frei und ohne jegliche Fremdbestimmung ihren Weg gehen. In diesem Sinne ist der Name Kaiserkurier Aufruf und Fanal zugleich.
Der Kaiser steht über allem und ist ein Sinnbild für die Einheit und Freiheit des Reiches, für die zielgerichtete Leistung. Man kann auch leicht einmal in der Öffentlichkeit sagen: "Wir brauchen einfach wieder einen Kaiser, der Ordnung schafft"!
Und das ist die Aufgabe, die vordringlich da überfällig ist!
Der Kaiser benötigt natürlich für seine Aufgaben Geld.
Wenn er die Wiedererstarkung des Reiches wirklich entscheidend weiter betreiben soll benötigt er tapfere Sponsoren!
Ich denke, 10 Millionen Euro sind für den Anfang ausreichend.
Letzte Änderung:
Auch Kaiserkurier 3/2011 ist jetzt im DIN A 4 Format
herunterladbar zum selber ausdrucken.